function x0 = nfield(ant,freq,xco,yco,zco,antpwr)
% x0 = nfield(ant,freq,xco,yco,zco,antpwr)
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% Pre- und PostProzessor fr NEC2d fr die Nahfeldberechnung.
% Dieses Programm wertet nur den Betrag der Felder aus. Wer an den Feld-
% Vektoren interessiert ist, muss die Ausgabe von NEC2 direkt ansehen.
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% ant  :  antenna description.  There are three options:
%         MATLAB expression  :   description in ADL
%         sring :   file with description in NEC-syntax
%         {string; p} : string = file with description in AAL-syntax; 
%                       p = antenna parameters
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% freq :  frequency in MHz
%         if freq is a vector the computation is performed for all components.
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% xco, yco und zco legen die Koordinaten der Punkte (in m) fest, an denen 
% die Feldberechnung durchgefhrt wird. Alle Punkte liegen in einem Quader 
% auf einem quidistanten Gitter. Der Ursprung des hier benutzten 
% Koordinatensystems ist das des Antennenmodells.
% xco kann ein Wert sein oder ein quidistanter Vektor  xa:dx:xe 
% Dabei sind xa und xe x-Koordinaten gegenber liegender Eckpunktes des 
% Quaders und dx ist die Schrittweite. 
% Entsprechendes gilt fr yco und zco.
% Ist eine der Angaben xco, yco oder zco nur ein Wert, so reduziert sich 
% der Quader auf ein Rechteck.  In diesem Fall wird die Ausleuchtung des 
% Rechtecks als Graphik ausgegeben. 
% Sind zwei von ihnen Skalare, so ergibt sich eine lineare Anordnung. 
% Dann wird die Feldstrke ber dem verbleibenden Vektor gezeichnet. 
% Bei drei Skalaren wird die Feldstrke an dem entsprechenden Punkt auf x0 
% ausgegeben.
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% Die Punkte drfen im Nah- und im Fernfeldbereich liegen.
% Die Koordinaten werden im System der Antennengeometrie eingegeben.
%
% antpwr gibt die am Speisepunkt der Antenne zugefhrte Leistung an.
% Wird antpwr nicht angegeben, gilt antpwr = 1 Watt.
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% nfield erzeugt die Inputdatei fr NEC2, ruft NEC2 auf und bereitet 
% anschliessend die Ausgabedatei von NEC2 wie folgt auf:
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% nfield sucht in der Ausgabetextdatei nec2out von NEC2 
% nach Nahfeldwerten fr dort angegebene Frequenzen.
% Fr jedes Band wird daraus mit Hilfe der Grenzwerttabelle 
% die maximal zulssige Antenneninputleistung bestimmt.
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% Zur Kontrolle der Lage aller Punkte wird ein 3D-Bild der Antenne mit 
% der Position der Punkte ausgegeben. Das Bild kann mit der Maus gedreht 
% werden. Auch ist Drehen und Skalierung mglich mit den Tasten r l h t g k.
% Falls nicht alle Punkte zu sehen sind, sollte bei oben liegendem Bild 
% solange k getippt werden bis alle Punkte zu sehen sind.
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% Die berechneten Felder werden als Resultat der Funktion nfield ausgegeben, 
% und zwar bezogen auf antpwr = 1 Watt, falls antpwr nicht angegeben wurde, 
% sonst bezogen auf die Angabe antpwr.
% Die Resultatmatrix hat die Form
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%     Frequenz  x  y  z  E[V/m] H[A/m]
%
% Zustzlich wird das Maximum ber smtliche Punkte berechnet und daraus 
% mit Hilfe der Grenzwerttabelle die maximal zulssige Leistung angegeben.

