function w = imp(ant,freq,z0,swr)
% w = imp(ant,freq,z0,swr)
%
% Antenna Impedance.
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% ant  :  antenna description.  There are two options:
%         MATLAB expression  :   description in MADL
%         sring :   file with description in NEC-syntax
%
% freq :  frequency in MHz.  Es gibt folgende Optionen:
%         Skalar: eine Frequenz in MHz, direkte Ausgabe, kein Bild.
%         Vektor: Frequenzen, fr die gerechnet werden soll. Zwischen diesen 
%                 Frequenzen wird interpoliert. Die Angabe von z.B.
%                 [13.8:0.2:14.4,20.8:0.2:21.6] liefert deshalb auch Werte 
%                 fr das 17m-Band, die jedoch meist falsch sind.
%         'HAM':  Amateurbnder 160m .. 10m  in Schritten von ca. 0.1 MHz
%         'HF':   3 .. 30 MHz  in Schritten von 0.1 MHz. Dies ist meist die 
%                 beste Darstellung. Die Rechenzeit ist gross.
%
% z0   :  Wellenwiderstand zur Normierung des Smithdiagramms (Bildmitte)
%         Default ist 50 Ohm.
%
% swr  :  Der Vektor swr enhlt (optional) SWR-Werte, fr die Kreise in das 
%         Smith-Diagramm gezeichnet werden sollen.
%
% Auf w ausgegeben wird der zum Frequenzvektor zugeordnete Vektor 
% der Impedanzen (in Ohm).
%
% Wird w auf eine Variable zugewiesen, so gibt es keine grafische 
% Ausgabe. Andernfalls erzeugt nec2imp vier verschiedene Bilder:
% (A) 3D-Bild der Antenne
% (B) Real- und Imaginrteil der Speisepunktimpedanz ber der Frequenz.
% (C) Speisepunktimpedanz in der komplexen Ebene mit der Frequenz als Parameter.
% (D) Smith-Diagramm
% 
% imp erzeugt eine Inputdatei ant_temp.dat fr NEC2, ruft NEC2 auf 
% und sucht in der Ausgabetextdatei ant_temp.txt von NEC2 nach nach den
% Speisepunktimpedanzen und stellt diese grafisch dar.
%
% Der Fall von mehr als 960 Segmenten konnte noch nicht getestet werden.
