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%7.   Yagi-Antennen %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% Wird ein gerades Drahtstck durch ein Hochfrequenzfeld zu Schwingungen angeregt,
% so ist deren Phase um 90 gegenber dem anregenden Feld gedreht, wenn die Resonanz-
% frequenz des Drahtes genau mit der Frequnz des anregenden Feldes bereinstimmt. 
% Ist der Draht etwas lnger, seine Resonanzfrequenz also tiefer, so geht die Phasen-
% differenz gegen 180.  Die Phasenverschiebung der angeregten Schwingung ist dagegen 
% klein, wenn die Resonanzfrequenz ber der Frequenz des anregenden Feldes liegt. 
% Drhte, die etwas krzer als die halbe Wellenlnge sind, schwingen also in Phase 
% mit dem anregenden Feld und wirken daher verstrkend wie Dipole die entsprechend 
% gespeist werden.  Die Schwingungsamplitude nimmt jedoch schnell ab mit zunehmendem 
% Abstand der Resonanzfrequenz von der anregenden Frequenz.  Deshalb drfen diese 
% sogenannten Direktoren nur etwas krzer als die halbe Wellenlnge sein.  Ein 
% einzelner Draht, der etwas lnger als die halbe Wellenlnge ist, gengt, um in 
% der entsprechenden Richtung die Ausstrahlung deutlich zu mindern.  Er heisst 
% Reflektor.  Die Yagi-Uda-Antenne benutzt einen einzigen strahlenden Dipol, einen 
% Reflektor und einen oder mehrere Direktoren, die alle auf einem Trger montiert sind:
% Das folgende Bild zeigt die sieben Elemente einer 7-Element-Yagi-Antenne ohne den 
% (fr die Berechnung der Eigenschaften irrelevanten) Trger:
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antgraph(yagi7);
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% Das Strahlungsdiagramm ergibt sich zu:
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rphv(yagi7,144,0,1);
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% Die folgende 9-Element-Yagi-Antenne unterscheidet sich von der 7-Element-Yagi 
% vom Reflektor aus gezhlt in den ersten 5 Elementen nicht:
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rphv(yagi9,144,0,1);
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% Yagi-Antennen erzielen mit relativ wenig mechanischem Aufwand im VHF-Bereich 
% hohen Gewinn.  Auf Kurzwelle sind sie unhandlich gross, und bei Frequenzen 
% oberhalb von 3 GHz sind Spiegel und andere Anordnungen praktischer.
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