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%6. Kurzwellenantennen %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% \bfFD4-Antenne
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% Die FD4 ist ein einfacher Draht, der asymmetrisch gespeist wird, um etwa gleiche Impedanz 
% auf mehreren Bndern zu erreichen.  Dies gelingt erstaunlich gut mit Ausnahme der Bnder 
% 30m  und  15m :
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imp(fd4,3:0.1:30,150,[1.5 2 3 5]);
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% Man muss jedoch beachten, dass eine gute Mantelwellensperre erforderlich ist.  Diese 
% Simulation nimmt eine perfekte Sperre an.
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% Die Strahlungsdiagramme der FD4 entsprechen dem einfachen Draht:
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rph(fd4,[3.6; 7.05; 14.1; 18.1; 24.9; 28.1]);
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% \bfW3DZZ-Antenne
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% Mit den Originalabmessungen der W3DZZ-Antenne ergibt sich auch auf  40 m  die 
% Strahlungcharakteristik eines Dipols:
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rph(w3dzz,[3.6; 7.05]);
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% Die Impedanz ist auf beiden Bndern praktisch gleich.  Wie bei allen schmalbandigen Antennen 
% ist die Impedanzvariation innerhalb des relativ breiten  80m-Bandes gross:
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imp(w3dzz,3.5:0.05:7.2,72.5,[1.5 2 3 5]);
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% Mit einem Anpassgert kann man die W3DZZ-Antenne auch auf  20m  und auf  15m  abstimmen.
% Hier als Beispiel die Speisung mit einem symmetrischen Kabel von  {\fontname{Courier}100 \Omega} :
%
imp(w3dzz,3.5:0.1:22,100,[1.5 2 3 5]);
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% Auf  30m  und auf  17m  gelingt das offensichtlich nicht.
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% \bfRhombus-Antenne
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% Grosse Rhombusantennen haben eine starke Richtwirkung und entsprechenden Gewinn.  Sie 
% knnen oberhalb einer Frequenz, die von den Abmessungen dr Antenne abhngt breitbandig 
% verwendet werden:
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rph(rhombus(50,35),[14.1; 18.1; 21.1; 24.9; 28.1]);
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% Allerdings gilt das nicht beliebig weit, bei den gegebenen Abmessungen z.B. nicht mehr 
% gut auf  6 m :
%
rph(rhombus(50,35),50.1);
%
% Die Breitbandigkeit betrifft auch die Impedanz der Antenne:
%
imp(rhombus(50,35),13:0.2:30,600,[1.5 2 3 5]);
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% Die Antenne lsst sich verlustarm ber eine Zweidrahtleitung von  600 \Omega  speisen.
%
% Dass die Rhombus-Antenne auch auf  2 m  gut ist, zeigt das folgende Beispiel:
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rph(rhombus(50,13.5),144);
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% Natrlich taugt diese Antenne nur fr eine fest vorgegebene Richtung.  Auf  2 m  kann es 
% vorteilhaft sein, sie vertikal aufzuhngen, da die Keule im Querschnitt ellipsenfrmig ist:
%
rphv(rhombus(50,13.5),144,0,1);
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% In diesem Fall ergibt das vertikale Polarisation.
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% \bfQuad-Antenne
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% Das folgende Beispiel ist dem  ARRL Antenna Handbook 12-2  entnommen.  Es ist ein Entwurf 
% fr eine  2-Element-Quad fr  15m  von  W7GQ :
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antgraph(quad);
rphv(quad,21.1,0,1);
%
% Die Impedanz im  15m-Band ist:
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imp(quad,20.5:0.1:22.5,170,[1.5 2 3 5]);
%
%
% \bfMagnetische Antennen
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% Eine liegende Magnetische Loop bietet
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parameterhelp magnloop
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% Magnetische Antennen sind sehr niederohmig und schmalbandig.  Dies besttigt die auf 
% 3.65 MHz abgestimmte Antenne mit 3m Durchmesser:
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imp(magnloop(1.5,0.05,pi,145*10^-12),3.5:0.01:3.8,8,[1.5 2 3 5]);
%
% Das Strahlungsdiagramm zeigt, dass die magnetische Antenne am besten liegend betrieben 
% wird:
%
rphv(magnloop(1.5,0.05,pi,145*10^-12),3.63);
%
% Hier sieht man auch, dass man bei  -7.7 dBi  als "Gewinn" nicht viel von der Antenne 
% erwarten sollte.
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% Wir sehen uns die Impedanz der Antenne mit dieser festen Eistellung des Kondensators 
% im gesamten Kurzwellenbereich an:
%
imp(magnloop(1.5,0.05,pi,145*10^-12),3:0.05:30,600,[1.5 2 3 5]);
%
% Offensichtlich ist diese Antenne nur auf der sorgfltig abgestimmten Frequenz brauchbar.
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% \bfLogarithmisch-periodische Antennen
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% Logarithmisch-periodische Antennen sind nach einen mathematischen Prinzip entworfene 
% Breitbandantennen.  Als Beispiel dient hier ein Entwurf fr den Frequenzbereich 
% 10 - 25 MHz .  Ziel war, im Gesamtbereich etwa gleiche Impedanz (und besonders gute 
% bereinstimmung in den fnf betroffenen Amateurfunkbndern) sowie etwa gleiche 
% Richtwirkung:
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antgraph(logper);
imp(logper,3:0.2:30,400,[1.5 2 3 5]);
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% Unterhalb von  10 MHz  ist die Antenne schlecht anpassbar, oberhalb von 25 MHz 
% kann das noch gelingen.  Dass gleiche Richtwirkung erzielt wird, zeigt das folgende 
% Bild:
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rph(logper,10:25);
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% Hier ist zu erkennen, dass der Gewinn schon ab 24 MHz nachlsst.
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