%
%
%4. Nahfeldberechnungen %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
%
%
%
% Die Bestimmung des elektromagnetischen Feldes in der Nhe des Strahlers ist erheblich 
% aufwndiger als die des Feldes in grosser Entfernung.  Wir verwenden die Funktion  {\fontname{Courier}nfield} : 
%
parameterhelp nfield
% 
% {\fontname{Courier}nfield}  berechnet das Feld in einem anzugebenden Gitter.  Dieses Gitter kann aus linear 
% angeordneten Punkten bestehen, eine Rasterflche oder ein Quader sein.  Im Falle eines 
% einzigen Punktes gibt es keine Graphik.
%
% Als Antenne verwenden wir wieder die  7-Element-Yagi, die wir mit  {\fontname{Courier}translation}  auf die 
% Hhe von  {\fontname{Courier}8 m}  bringen.  Wir fgen noch den Mast hinzu und berechnen das Feld in 
% Strahlrichtung  {\fontname{Courier}5 m}  vom Mast entfernt in der Hhe  {\fontname{Courier}2 m} , also bei  {\fontname{Courier}x = 5, y = 0, z = 2} :
%
mast = wire([0 0 0],[0 0 8.1],0.06,50)
ant  = construct(translation(yagi7,[0 0 8]), mast);
feld = nfield(ant,144,5,0,2,500)
%
%% Die Definition der Antenne in der Variablen  ant  wird weiter unten mehrfach benutzt.
%
% Zur Kontrolle der Lage der Messpunkte relativ zur Antenne werden diese immer in einer 
% 3D-Graphik abgebildet.
%
% Gibt man einen Vektor fr  {\fontname{Courier}xco , yco}  oder  {\fontname{Courier}zco}  an, so wird das Feld ber diesem 
% Vektor graphisch ausgegeben.  Hier berechnen wir das Feld in Strahlrichtung in der 
% Hhe  {\fontname{Courier}1.80 m} :
%
nfield(ant,144,0:0.2:15,0,1.80,600);
%
% Gibt man zwei Vektoren an, die damit ein Rechteck definieren, so erhlt man die 
% Ausleuchtung dieses Rechtecks als Graphik.  Wir berechnen hier die Ausleuchtung im 
% Bereich  {\fontname{Courier}-7 < x < +27 , -12 < y < +12 , z = 2} :
%
nfield(ant,144,-7:27,-12:12,2,600);
%
% Gebiete, in denen der gesetzliche Grenzwert berschritten wird, sind rot markiert.
%
% Bei engmaschigerem Gitter wird die Graphik etwas genauer, der Rechenaufwand steigt 
% aber umgekehrt proportional zur Maschenweite.
%
% Gibt man anstelle einer Frequenz einen Vektor von Frequenzen an, so wird die 
% Berechnung fr alle Frequenzen durchgefhrt.  Die Ausleuchtung wird dann getrennt 
% fr alle Frequenzen dargestellt.  Die Abbildung des Feldes ber einem Vektor von 
% Messpunkten erfolgt dagegen in ein gemeinsames Diagramm:
%
nfield(ant,144:146,0:0.2:15,0,1.80,500);
%
% Wir berechnen noch das Feld in der senkrechten Flche im Abstand  {\fontname{Courier}20 m}  vor der Antenne:
%
nfield(ant,144,20,-11:11,1:16,600);
%
% 
% Nun berechnen wir das Feld unter einer Kurzwellenantenne, die in einer Hhe von  {\fontname{Courier}12 m}  
% aufgehngt ist:
%
kwa = translation(dj5hg_003,[0 0 12]);
nfield(kwa,[3.5 7.0 10.5 14.0 18.1 21.0 24.9 28.1],-25:4:25,-25:4:35,2,1000);
%
% Man beachte, dass die Strahlung von Band zu Band sehr unterschiedlich ist.  Obwohl 
% die hohe Leistung von  {\fontname{Courier}1000 W}  abgestrahlt wird, gibt es nur bei  {\fontname{Courier}18 MHz}  und bei 
% {\fontname{Courier}21 MHz}  eine sehr regional begrenzte berschreitung des Grezwertes (die HSM-Grenze 
% liegt allerdings deutlich niedriger).  Die maximal zulssige Leistung ist fr die verschiedenen 
% Grenzwerte und Bnder im Bild  "WATT"  eingetragen.  Diese Tabelle gilt fr den Fall, wo 
% die angegebenen Messpunkte alle von Menschen whrend des Sendebetriebes erreichbaren 
% Orte hinreichend beschreiben.
%