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%3. Antennenimpedanz %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% Vom Speisekabel aus gesehen verhlt sich eine Antenne wie ein komplexer Widerstand. 
% Die Antenne ist an das Kabel angepasst, wenn der komplexe Widerstand, die sog. 
% Impedanz, gleich dem reellen Wellenwiderstand des Kabels ist.  Der Imaginrteil 
% muss dann praktisch verschwinden.  Die Antennenimpedanz ist frequenzabhngig.  
% Die Darstellung dieser Frequenzabhngigkeit erfolgt meistens als Ortskurve im 
% Smith-Diagramm. 
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% Mit der Funktion  {\fontname{Courier}imp}  kann man die Antennenimpedanz fr eine einzelne 
% Frequenz berechnen oder das Smith-Diagramm darstellen fr einen Frequenzbereich:
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parameterhelp imp
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% Zum Beispiel ergibt folgendes Kommando die Impedanz (im Kommandofenster):
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z = imp(yagi7,144.3)
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% Das Smith-Diagramm fr den Bereich  {\fontname{Courier}142 ... 148 MHz}  erhlt man mit
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imp(yagi7,142:0.2:148);
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% Hierin bedeutet  {\fontname{Courier}142:0.2:148}  die punktweise Berechnung in Schritten von  {\fontname{Courier}0.2 MHz} . 
% Die ist ein Matlab-Sprachelement:
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freqenzen = 142:0.2:148
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% Interessanter sind Mehrbandantennen fr Kurzwelle.  Wir untersuchen einen in der 
% Mitte gespeisten Draht der Lnge  {\fontname{Courier}40 m} :
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imp(dipole(40),3:0.05:15,72.5);
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% Der Erwartung entsprechend hat der Dipol bei {\fontname{Courier}3.6 MHz} eine reelle Impedanz von 
% ca. {\fontname{Courier}60 \Omega} .  An den Bandgrenzen steigt der Imaginrteil schon deutlich 
% an.  Bei  {\fontname{Courier}7 MHz}  ist die Impedanz ausserordentlich gross. 
% Bei  10.5 MHz  ist der Realteil zwar wieder relativ niedrig, aber der Imaginrteil 
% hat erst bei etwa  {\fontname{Courier}11.2 MHz}  wieder eine Nullstelle.  Auch bei  {\fontname{Courier}14 MHz} 
% ist die Impedanz fr direkte Speisung mit einem Kabel ungnstig.
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% Dass aber ein einfacher Draht auch auf zwei Bndern mit praktisch derselben 
% Impedanz benutzt werden kann zeigt das folgende Beispiel.  Der  {\fontname{Courier}41.20 m}  lange 
% Draht kann auf  {\fontname{Courier}3.5 MHz}  und auf  {\fontname{Courier}18.1 MHz}  mit  {\fontname{Courier}Z = 100 \Omega}  bei einem 
% Stehwellenverhltnis  {\fontname{Courier}SWR < 2}  betrieben werden:
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imp(dipole(41.2),3:0.05:30,100,[2 5]);
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% Genaueres liefert die Bandlupe:
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imp(dipole(41.2),3.4:0.01:3.9,100,[1.5 2 3]);
imp(dipole(41.2),17:0.01:19,100,[1.5 2 3]);
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% Eine Drahtantenne in vielen Bndern ohne individuelle Anpassung nutzen zu wollen,
% ist aussichtslos.  Mit einigen zustzlichen Drhten gelingt immerhin ein Ausgleich 
% derart, dass sich die Impedanz bei allen Bndern in einem Bereich bewegt, der ein 
% einfaches Anpassen erlaubt.  Die folgende Konstruktion ist eines von sehr vielen 
% Mglichkeiten:
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wa = dj5hg_003;
antgraph(wa);
imp(wa,3:0.1:30,200,[2 5]);
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