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%2. Strahlungsdiagramme %<'FontWeight',MSVTITLWEIGHT,'FontSize',MSVTITLSIZE,'Color',MSVTITLCOLOR>
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% Unter einem isotropen Strahler versteht man eine Antenne, die in alle Richtungen gleich 
% stark strahlt.  Einen solchen isotropen Strahler gibt es nicht.  Es ist aber sehr sinnvoll, 
% alle realen Strahler in ihrem Verhalten auf den idealen isotropen Strahler zu beziehen. 
% Angenommen ein isotroper Stahler sendet die Leistung  {\fontname{Courier}P} , dann hat sich in der Entfernung 
% {\fontname{Courier}r}  die Leistung auf die Kugelflche mit dem Radius  {\fontname{Courier}r}  gleichmssig verteilt.  Da die 
% Kugelflche  {\fontname{Courier}4\pir^2}  ist, wird eine Empfangsantenne mit der wirksamen Antennenflche  {\fontname{Courier}a} 
% die Leistung  {\fontname{Courier}P*a/(4\pir^2)}  auffangen.  Die wirksame Antennenflche lsst sich leicht 
% angeben, so dass die Strke des Empfangssignals bei isotroper Sendeantenne einfach zu 
% berechnen ist.  Gibt man nun fr eine reale Sendeantenne ihren Gewinn relativ zum 
% isotropen Strahler an, so ist die Strke des Empfangssignals entsprechend zu modifizieren.
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% Die Berechnung des gesamten rumlichen Strahlungsdiagrammes ist aufwendig und fr die 
% ebene Darstellung nicht gut geeignet.  Andererseits erkennt man beim interaktiven 
% Drehen der 3D-Graphik eines rumlichen Strahlungsdiagrammes Feinheiten, die in ebenen 
% Strahlungsdiagrammen mglicherweise nicht zu sehen sind.  Fr unterschiedliche Bedarfe 
% gibt es deshalb mehrere Funktionen:
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% {\fontname{Courier}rph }  berechnet ein horizontales Strahlungsdiagramm
% {\fontname{Courier}rpv }  berechnet ein vertikales Strahlungsdiagramm
% {\fontname{Courier}rphv}  berechnet das horizontale und vertikale Strahlungsdiagramm
% {\fontname{Courier}rp3d}  berechnet ein rumliches Strahlungsdiagramm
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% Die Hilfe zu den Funktionen erhlt man hier:
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parameterhelp rph
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parameterhelp rpv
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parameterhelp rphv
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parameterhelp rp3d
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% Wir probieren diese Funktionen am Beispiel der 7-Element-Yagi-Antenne:
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rph(yagi7,145);
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rpv(yagi7,145);
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rphv(yagi7,145,0,1);
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rp3d(yagi7,145);
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% Aber auch eine einfache Drahtantenne kann interessant sein.  Hier die Horizontaldiagramme 
% eines  {\fontname{Courier}42 m}  langen Drahtes fr alle Amateurfunkbnder zwischen  {\fontname{Courier}3.5 MHz}  und  {\fontname{Courier}30 MHz} .
% Wir nutzen dabei die Mglichkeit, mehrere Diagramme anzufordern durch Angabe eines 
% Spaltenvektors fr die Frequenzen (Frequenzen durch ";" getrennt):
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s  = 42;    % Antennenlnge in m
af = [3.65; 7.05; 10.125; 14.175; 18.118; 21.225; 24.94; 28.85]; % Mitten der Amateurfunkbnder
rph(dipole(s),af);
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% Bei Eingabe von Zeilenvektoren fr die Frequenz werden alle Kurven in dasselbe Diagramm 
% gezeichnet.  Man kann beides kombinieren durch Eingabe einer Matrix.  Wir tun dies fr 
% die Amateurbnder, und zwar fordern wir getrennte Diagramme fr  3.5 MHz, 7.1 MHz und 
% 14.0 MHz, jedoch sollen die Kurven jeweils fr den Anfang und das Ende der Bnder 
% gezeichnet werden, also fr  3.5 MHz und 3.8 MHz in das erste Diagramm, 7.0 MHz und 
% 7.1 MHz in das zweite sowie 14.0 MHz und 14.35 MHz in das dritte:
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s  = 42;    % Antennenlnge in m
af = [3.5 3.8; 7.0 7.1; 14.0 14.35];
rph(dipole(s),af);
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% Man erkennt sofort, dass die Strahlungsdiagramme sich innerhalb dieser Bnder praktisch 
% nicht ndern.  Das gilt sogar fr das relativ breite 10 m Band:
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s  = 42;    % Antennenlnge in m
rph(dipole(s),(28.0:0.1:29.7));
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